Timothy Orlay
Name:
Timothy ist mit seinem Namen eigentlich ganz zufrieden. Er kann Modenamen nicht leiden und auch die alten, wo man sich schon fast für seinen eigenen Großvater hält mag er nicht sonderlich. Er ist seinen Eltern in der Hinsicht dankbar, dass sie sich einen vernünftigen Namen ausgesucht haben.
Tim - Im Allgemeinen mag er es nicht sonderlich, wenn man seinen Namen abkürzt und er kann auch recht aggressiv reagieren, macht man dies ohne sein Einverständnis. Unter seinen Freunden – von denen er allerdings wenige hat – heißt er Tim, was für ihn einfach ein Beweis von Freundschaft und Vertrauen ist.
Geburtsort + Geburtsdatum:
12. November in London. Inzwischen ist er 18 ein halb Jahre alt.
Skorpion
Der Skorpion-Geborene ist ein Kämpfer, das Leben ist für ihn ein Schlachtfeld. Er kann böse werden, zornig und unangenehm. Er hat einen rücksichtslosen Willen zur Arbeit, er ist aggressiv, aber nur um dem Angriff der anderen vorzubeugen, also zu seiner Verteidigung.
Ein ihm angetanes Unrecht vergisst er nie. Er kann seine Rache aber in die Schublade legen, um sie zwanzig Jahre später wieder herauszuholen. Er verfügt über beißenden Sarkasmus oder über kalte Ironie.
Er steht seinen Mitmenschen mit beispiellosem Mut bei, aber er kann nicht trösten. Er beschönigt nichts, gibt nicht auf, kapituliert nicht und gibt nicht klein bei. Für ihn gibt es nur zwei Arten von Meinungen: falsche und seine.
Dass er Feinde hat, stört ihn nicht im geringsten; im Gegenteil, er braucht das, es regt ihn an. Der Skorpion liebt die eigene Kraft, das Rechthaben und das Rechtbehalten, die Herrschaft über andere. Der Skorpion hasst die Kraft der anderen, Feigheit und Unterwürfigkeit.
Er ist ein klarer und sauberer Denker und ein guter Analytiker. Es ist nicht leicht ihn zufriedenzustellen, er ist oft ungerecht und wohl immer gefürchtet. Eines haben Skorpione mit anderen im Element Wasser gemeinsam: sie sind Langzeittypen. Der Skorpion meidet das Risiko wie der Teufel das Weihwasser.
Sie tragen das Herz auf der Zunge, dem gezielten Blick folgt das direkte Wort, dies ist an Klarheit nicht zu überbieten. Sie sind trotz Gefühlsorientierung kälter und nüchterner als andere. Ohne Probleme kann der Skorpion nicht leben, findet er keine, dann schafft er sich welche.
Klassenstufe:6. Jahr
Schulposten:Nicht vorhanden
Status:Außenseiter | Reich
family portrait
Marius Orlay, 49, Universitätsprofessor: Sein Vater ist ein recht distanzierter Typ, mit dem er kaum redet. Er respektiert ihn und kommt gut mit ihm aus, doch viel mehr ist da nicht.
Susann Orlay, 45, Journalistin: So wie sein Vater ist auch seine Mutterfür ihn eher eine Gestalt, die nuneinmal existiert, zahlt aber sonst nicht wirklich von Bedeutung ist. Auch ihr geenüber zollt er Respekt, aber lieben? Nein, das tut er beide nicht.
Meridith Orlay, 15, Kleine Schwester, Schülerin: Meredith und er vertragen sich absolut. Er liebt seine Schwester abgöttisch, ist schon fast ZU fürsorglich für die Kleine. Sie bekommt alles was sie will von ihm, aber kommt ihr auch nur ein Typ zu nahe, gnade ihm Gott. Meredith ist anders als ihr Bruder sehr offen, fröhlich und frech. Sie liebt ihn, doch ab und zu gehen ihr seine Betütteleien auf die Nerven.
Anthony Orlay, 17, Schüler: Er und Tim sind absolute Gegenseätze. Von den meisten nur Tony genannt ist er genauso ofen wie Meredith, lässig und der Schwarm vieler Mädchen. Er hatte auch schon genügend von ihnen. Er ist kontaktfreudig und hat viele Freunde ganz im Gagansatz zu Tim. Dadurch dass er nur ein Jahr jünger ist,ist er wie Meredith und Tim ebenso im Internat. Was immer wieder zu Streitereien führt.
looks & characteristics
Aussehen:
Timothys Körper ist recht schlank und drahtig. Da er sehr gerne Sport betreibt, ist er recht stark und muskulös, was man ihm aber nicht ansieht. Für viele wirkt er im ersten Moment ein wenig zu schlank und zerbrechlich, allerdings nur so lange, bis man sein Gesicht gesehen hatte. Dann wusste man, dass man es mit einem entschlossenen Gegner zu tun hatte, falls man sich mit ihm anlegen wollte.
Seine Augen sind dunkel, schon fast schwarz und verraten keine Gefühle. Man hat das Gefühl, einem Eisblock gegenüberzustehen. Nur selten zeigt sich eine Regung darin und diese ist meist kaum wahrnehmbar. Umrahmt sind seine Augen von schönen, langen Wimpern. Das ganze Bild wird noch durch dunkle, recht dichte Augenbrauen abgeschlossen, die sein Gesicht nicht unbedingt freundlicher machen.
Seine Haare sind dunkel und leicht gewellt. Er hält sie meist recht kurz und gepflegt. Wenn sie ihm einmal länger wachsen, dann fallen sie in leichten Wellen in sein Gesicht und geben ihm ein sanfteres Aussehen. Allerdings kommt das selten vor.
Sein Gesicht ist markant und wirkt gefühlskalt und verschlossen. Er hat sanft geschwungenen Lippen, auf die jede Frau neidisch ist. Hätte er kein markantes Gesicht, würde er recht weiblich wirken, was durch sein Kinn und seine Augen aber nicht der Fall ist.
Schmuck hat Timothy zwar auch, aber eigentlich trägt er diesen selten sichtbar. Das Einzige, das er immer bei sich hat, ist eine silberne Halskette mit einem Ring, den ihm seine kleine Schwester einmal geschenkt hatte. Zum Tragen war er ihm zu klein, aber er wollte nicht auf dieses Schmuckstück verzichten und so trägt er den Ring um den Hals. Da er meist Hemden hat, fällt die Kette eigentlich kaum jemandem auf.
Gekleidet ist er meistens in recht engen Jeans und T-Shirts oder Hemden, die er allerdings nur in Markenqualität kauft. Seine Jeans sind meist blau oder schwarz und seine Oberteile wechseln in den verschiedenen Brauntönen, sowie schwarz und weiß. Andere Farben sieht man selten an ihm. Seine Kleidung ist immer recht edel und auch wenn er fast nur Markenkleidung kauft, er weiß auch andere Dinge zu schätzen. Wichtig ist ihm, dass es gut aussieht.
In Sachen Accessoires ist Timothy wesentlich zurückhaltender als viele anderen. Das einzige, außer seinem spärlichen Schmuck, das er trägt ist seine Uhr. Da allerdings legt er Wert auf Qualität und besitzt eine schwarze Radon. Diese legt er eigentlich nie ab, selbst zum Schwimmen nicht.
Was er sonst auch noch immer trägt sind Gürtel. Eine Hose ohne trägt er eigentlich nicht. Natürlich immer passend, also nicht zu einer Weißen Hose einen schwarzen Gürtel. Das Einzige, wo er darauf verzichtet sind Shorts, allerdings würde das auch wohl all zu seltsam ausschauen. Aber auch in denen sieht man ihn nicht all zu oft, da er kurze Hosen nicht sonderlich mag.
Charakter:
Abweisend uns distanziert war Timothy schon immer. Ob nun zu Hause oder in der Schule, unter Freunden oder im Internat. Kaum wer kannte ihn wirklich, wusste was er dachte oder fühlte. Er gibt sich immer als der coole, beliebte Kerl, ist auf vielen Parties, beobachtet die Leute… Er ist verschlossen und nur wenige erkennen seine wahren Werte. Seine Schwester ist die Einzige, die er wirklich an sich heran lässt, die weiß wie er ist, auch wenn sie ihn nicht immer versteht. Seinen Hang und seine Art mit Mädchen umzugehen ist für sie komplett unverständlich.
Er benutzt sie, macht sie an, geht mit ihnen ins Bett und lässt sie fallen. Danach sind sie wertlos für ihn. Er bleibt nach dem Sex auch nie bei ihnen. Er gibt ihnen währenddessen alles was sie wollen, holt sich aber genauso auch seinen Genuss, ob sie es will oder nicht. Nein, es heißt nicht, dass er ein Mädchen dazu zwingen würde, nur dass er ab und zu etwas rücksichtsloser ist. Er ist kalt, gefühllos zu ihnen und zeigt ihnen auch sehr deutlich dass sie für ihn nicht mehr sind als ein Spielzeug, weil er es nun einmal als schöner und interessanter empfindet, Sex zu haben als sich selbst zu befriedigen.
Es heißt allerdings nicht, dass er nicht auch anders kann. Oh um jemanden zu bekommen kann er durchaus charmant, liebevoll sein und sich auch sehr zuvorkommend geben. Er beherrscht das Spiel der Gesellschaft perfekt, ist es gewohnt, eine Maske aufzulegen, zu sagen und zu zeigen, was eigentlich nicht wirklich er ist. Was niemand weiß ist dass er eigentlich nur nach der Liebe sucht. Er glaubt nicht wirklich an sie, dennoch hofft er, dass es irgendwann ein Mädchen schafft, zu ihm durchzudringen, ihm zeigt, dass er fühlen kann, mehr als nur Lust und Verlangen…
Die einzige Frau, die sein Herz erobert hat ist Meredith, für die er durchs Feuer gehen würde. Er würde alles für seine kleine Schwester tun. Vor allem sie beschützen ist etwas was er immer tut, auch wenn sie es nicht leiden kann. Kommt ein Kerl ihr zu Nahe sollte er besser gut gebaut sein und stark genug, Timothy entgegen zu treten, denn er akzeptiert es nicht, wenn man Meredith anfasst. Dass ihr das absolut gegen den Strich geht ist ihm egal. Wenn er etwas mitbekommt, stellter denjenigen zur Rede… Wie lange es dauert bis er handgreiflich wird, nun das kommt auf dessen Argumente an.
likes, dislikes & strange moments
Vorlieben
Natur
Frauen
Sex
Spaziergänge
Sonnenuntergänge
Romantik
Lesen
Musik (Klassik)
Stille
Alkohol
Seine Schwester
Sport
Cola
Vanille
Hunde
Abneigungen
Sein Bruder
Partiegeile oberflächliche Menschen
Schokolade
Tee
Extremisten (egal welche Richtung)
Typen die Freuen brutal behandeln
Früh aufstehen
Katzen
Marzipan
Punk, Hip Hop, Rave
Ungepflegte Leute
Angewohnheiten
Ordnung ist das halbe leben und bei Timothy ists schon fast krankhaft. Selbst seine Stifte legt er im Unterricht ordentlich nebeneinander, schaut dass sie sich nicht verschieben und schreibt äußerst deutlich und leserlich, so dass seine Aufzeichnungen gerne zum kopieren verwendet werden.
Er fährt sich unbewusst oft durch die Haare, vor allem wenn er nervös ist oder sich unsicher fühlt, auch wenn er dieses Gefühl nie im Leben zugeben würde. Die meisten merken dies auch nicht sondern sehen nur seine kalte ausdruckslose Fassade.
Er schläft prinzipiell nackt. Egal ob Sommer oder Winter, aber in der Nacht einen anderen Stoff als den seiner Decke am Körper zu haben ist für ihn ungewohnt. Ist er verpflichtet etwas an zu haben kann er stundenlang nicht schlafen und wälzt sich von einer Seite auf die andere.
the story of my life
Timothy wurde in eine reiche Familie in Florida als erstes Kind geboren. Er hatte ein gutes Leben, was die finanziellen Wünsche anbelangte, allerdings wurde er mit körperlichen Bedürfnissen wie Elternliebe und Nähe nicht all zu sehr verwöhnt. Er musste immer um seine Aufmerksamkeit kämpfen und auch dann bekam er sie nicht immer. So wuchs er verschlossen und verbittert auf.
Anfangs war es recht schwer für den kleinen Jungen zu akzeptieren, dass seine Eltern wesentlich lieber alleine waren, viel reisten und ihn eigentlich eher als Unfall denn als ihr Kind ansahen. Viel besser wurde das Ganze auch nicht, als ein Jahr nach ihm Anthony auf die Welt kam, der genauso wenig Zuneigung und Liebe abbekam wie Timothy. Auch vertrugen sich die Zwei nicht unbedingt glänzend. Ja, vielleicht ist das unter Geschwistern normal, dass sie sich viel stritten, aber das hatte sich ihr ganzes Leben nicht geändert. Zu gegensätzlich waren die Zwei.
Freunde hatte Timothy immer, allerdings niemanden, dem er wirklich vertraute, nur immer Leute, mit denen er zusammen war und die Zeit vertrieb. Er lernte immer wieder welche kennen, um mit ihnen durch die Gegend zu ziehen und meist waren es ganz andere Leute als die, mit denen sein Bruder zusammen hing. Sie stellten einige Dummheiten an, aber nie was Ernstes. Das schlimmste war vielleicht, dass sie einmal versucht hatten, irgendwo einzubrechen. Allerdings war ihnen das nicht gelungen, da sie vom Hauseigenen Köter durch lautes Bellen vertrieben wurden und ehrlich gesagt hatte Timothy auch keine Lust auf die schiefe Bahn zu geraten.
In der Schule war er immer recht gut, auch wenn er nicht durch herausragende Leistungen auffiel, das tat er sowieso nie. Er blieb lieber im Hintergrund und ließ es den anderen, sich aufzuspielen. Sein Bruder Anthony war da ganz anders. Dieser hatte einen recht großen Freundeskreis, war beliebt und auch recht gut in der Schule. Er gab zwar nicht gerade damit an, aber er liebte es schon, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, vor allem die der Mädchen.
Als er drei einhalb war, bekam er eine kleine Schwester, die er von Anfang an vergötterte. Er liebte sie und schenkte ihr das, was er nie bekam, um ihr das Leben leichter zu machen. Anthony hatte Freunde und kümmerte sich kaum um die kleine Schwester, was Timothy nur Recht war. Sie wuchsen regelrecht zusammen und waren ein Herz und eine Seele. Er tat alles für die Kleine und beschützte sie immer. Wer ihr in die Nähe kam und nicht freundlich war, hatte kein schönes Leben. Allerdings seit seine Schwester sich anfing für Jungs zu interessieren fiel ihr der Schutz ein wenig auf die Nerven, da Timothy nicht jeden ihrer Freunde akzeptierte, was das Leben manchmal recht schwer machte.
Als er sich auch langsam für Mädchen zu interessieren begann, merkte er schnell, dass sie ihm reihenweise hinterher rannten. Hier waren sich er und sein Bruder wohl recht ähnlich und viele versuchten bei ihm und auch Antony zu landen, wenn er wusste, dass sein Bruder diejenige schon gehabt hatte, ließ er sich allerdings für gewöhnlich nicht auf sie ein. Anfangs gefiel ihm das und er benutze sie reihenweise und ließ sie ebenso schnell wieder fallen. Er suchte das, was ihm seine Eltern nicht gegeben hatten, Liebe, aber er fand sie nicht. Sie waren alle mehr oder weniger gut im Bett, aber das ersehnte konnte ihm keine bieten. Dennoch war ihm fast jede gut genug, um seine Lust zu befriedigen, wenn er seine Hand nicht benutzen wollte. Dass er sie dann eiskalt fallen ließ und sie ihn teilweise wirklich hassten war ihm egal.
Mit der Zeit hörte er auf, jedes Mädchen zu benutzen und versuchte, für manche als Beschützer und als Freud da zu sein. Er wurde von allen scherzhaft nur »Der Bodyguard« genannt, was er gelassen hinnahm. Solange er dabei war, hatten die Mädchen selten was zu fürchten. Jeder wusste, dass mit ihm nicht zu scherzen war und er auch recht gewaltsam werden konnte. Allerdings trennte er hier sehr stark. Diesen Schutz genossen wirklich nur diejenigen, die er gern hatte, auch wenn er niemandem wirklich viel über sich erzählte. Es gab einfach ein paar Mädchen, mit denen er nichts anfangen würde, nie und die er beschützte, weil er sie gern hatte.
Auch wenn er nicht mehr jedes Mädchen abschleppte, was sein »Verbrauch« am weiblichen Geschlecht noch recht hoch. Immer wieder landete eine in seinem Bett und wurde danach von ihm abgeschoben, für nicht gut genug befunden. Und er wusste jedes Mal sehr gut, wie er sie vergraulen konnte. Meist schaute er auch nur darauf, dass er seine Befriedigung bekam. Er verschwendete nicht all zu viel Zeit in die der Mädchen, außer, es war ein recht intensives Erlebnis. Wenn er einen Moment lang mehr empfand, konnte er allerdings auch sehr zärtlich sein und vorsichtig.
Vor drei Jahren lernte Antony das Mädchen Kay lernen und Tim sah die zwei immer wieder miteinander. Er stellte fest, dass diese zu besten Freunden wurden und merkte aber auch, dass Kay nicht all zu brav war. Sie hatte schon einiges angestellt und auch Tony geriet ab und zu auf die schiefe Bahn. Wieder machte sich der Unterschied der Geschwister bemerkbar, denn Timothy hatte nur den einen Fehler begangen, einmal einen Einbruch versuchen, seither hatte er so etwas nie wieder getan.
Irgendwann kamen Anthony und Kay zusammen und irgendwie hatte das Timothy damals schon missfallen. Er hatte sie schon immer als interessant und hübsch empfunden aber seit sie mit Tony zusammen war, wurde sie erst recht interessant für ihn, doch sie waren fast ein Traumpaar und anscheinend auch glücklich und so beobachtete er das einfach von der Ferne…
Bei einer Geburtstagsparty von seinem Bruder war er auch dabei, obwohl er eigentlich nicht hin wollte. Mitgegangen war er eigentlich nur aus zwei Gründen. Er wollte sich irgendein Mädchen mit heim nehmen und er wollte Kay wieder sehen. Dass dieser Abend anders endete als geplant, wusste er noch nicht. So wie meistens wenn Anthony feierte, hatte er sich ziemlich zugebechert und es blieb an Timothy, ihn und auch seine Freundin heimzufahren. Als er zu seinem Auto wollte, merkte er, dass dieses vollkommen zugeparkt war und fluchte.
Ein hilfsbereiter Kumpel von Anthony gab ihm seinen Autoschlüssel, da er selbst bei dem Kerl, der die Party organisiert hatte, pennen würde, da er auch nicht mehr fahren konnte. Widerwillig nahm er dessen Schlüssel und trug seinen Bruder ins Auto, wo er ihn auf den Rücksitz legte, Kay setzte sich neben Tim auf den Beifahrersitz. Schon fast zu Hause hörte er auf einmal Sirenengeheul hinter sich und bezog dieses eigentlich nicht auf sich. Kay allerdings handelte anders. Sie stellte recht schnell fest, dass das Auto geklaut war und hieß ihn, mit ihr Platz zu tauschen. Er wollte eigentlich nicht, da er sich ja keiner Schuld bewusst war, doch sie drängte ihn und so wechselten sie.
Was dann passierte, bereute er zutiefst. Die Polizei nahm Kay mit und sie musste in den Knast, während Tim mit einer Verwarnung bekam und sonst nichts. Er war ziemlich fertig und als er sie einmal besuchte du fragte, warum sie den Scheiß abgezogen hatte, meinte sie nur, dass seine Weste noch rein sei, sie dagegen schon einiges angestellt hatte und auf einen Fleck mehr oder weniger käme es nicht an.
Seither wusste Timothy, dass es nicht nur Interesse war, das er an ihr hatte, sondern dass er sie wollte, egal wie er sie bekam. Er gönnte sie seinem Bruder nicht mehr, verliebte sich in das Mädchen, hoffte bei ihr das zu finden, was er schon so lange suchte.
Als sie dann endlich wieder aus dem Knast kam, versuchte er immer wieder mit ihr alleine zu sein, doch nie gelang es ihm. Inzwischen war er wieder im Internat ebenso wie Anthony und die Spannung zwischen den Zweien ist groß. Ob das Interesse, das er für kay hegt anhält bis er sie wieder sieht oder nicht ist ungewiss, doch ist er im Moment auf sie fixiert und andere Mädchen halten nur als Ersatz her, mehr nicht…
writing sample
Ihre Hand kraulte seinen Nacken und er spürte, wie eine Gänsehaut sich über seinen ganzen Körper ausbreitete. Die andere fuhr seine Schulter und dann über seine Brust entlang, blieb dann dort liegen, während die seine langsam weiter unter den dünnen Stoff wanderte. Sanft streichelte er ihre Haut, glitt langsam mit der ganzen Hand unter ihr Leibchen, als sie auf einmal den Kuss löste. Innerlich verfluchte er sich, hatte im ersten Moment das Gefühl, sie wolle alles beenden und er würde die ganze folgende Nacht da liegen und sich Vorwürfe machen, weil er etwas mit seiner Zimmergenossin angefangen hatte. Als er allerdings ihr Lächeln sah, entspannte er sich sichtlich, sie schien ihm doch nicht böse zu sein.
Sanft drückte sie mit ihren Händen gegen seine Brust und er verstand, legte sich nach hinten und beobachtete sie, wie sie ihr Oberteil abstreifte und nur noch mit ihrem weißen Bikinioberteil auf ihm saß. Mit einem leisen Seufzen glitt er mit beiden Händen von ihrer Hüfte aus die warme Haut entlang nach Oben, bis er mit den Daumen unter dem weißen Stoff angelangt war, der sich um ihre Brüste spannte. Sie kam zu ihm hinab und er hörte ein leises "Glaub nicht, dass ich das schon oft so getan habe..." von ihr, was ihn einerseits glücklich machte, seine Eifersucht stillte, aber dennoch ihn auch ein wenig unsicher werden ließ. Nein, er hatte kein Problem damit, mit einer Jungfrau zu schlafen, auch nicht mit einem Mädchen, das kaum Erfahrung hatte, aber er hatte es nicht erwartet. Sie war verdammt schön und dass es vor ihm nicht all zu viele gegeben hatte konnte er nicht ganz glauben.
Allerdings nahm er sich bei diesen ihren Worten vor, sie mit nichts zu überrumpeln, ihr immer den Freiraum zu lassen, den sie brauchte und ihr alle Zärtlichkeit zu geben, die er zu geben im Stande war. Als ihre Lippen die seinen wieder berührten, so weich und warm, schloss er seine Augen, fuhr mit einer Hand zu ihrem Kopf, wühlte sich in die weichen Haare und zog sie zu sich, während er wieder leidenschaftlich mit seiner Zunge in sie eindrang, sie schmeckte und ihr zeigte, wie sehr er es genoss, sie so zu berühren und zu küssen. Kurz unterbrach sie den Kuss und als er seine Augen öffnete, sah er in die ihren, den Blick von ihr, der ihm deutlich sagte, dass sie wollte, dass sie nicht aufhören wollte und schloss die Augen wieder, um den Kuss weiter zu genießen.
Auf einmal rollte er sie mit sich herum, so dass sie auf dem Rücken lag und er über ihr, aber nicht direkt auf ihr. Sanft streichelte er mit der einen Hand über ihr Gesicht, entfernte eine Strähne, die sich verirrt hatte und lächelte sie leicht an. "Ich weiß nicht, wie oft du das getan hast Süße, aber es ist egal… Im Moment zählst nur du…", flüsterte er ihr zu, bevor seine Lippen wieder die ihren berührten, während seine zweite Hand den Bikinioberteil Rand entlang glitten, die haut streichelten, aber nicht darunter glitt. Noch wollte er einfach ihre Haut spüren, sie streicheln und verwöhnen, ihr immer noch die Möglichkeit geben aufzuhören, bevor er es nicht mehr konnte…
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