Timothy Orlay
Name:
Orlay
Vorname:
Timothy
Timothy ist mit seinem Namen eigentlich ganz zufrieden. Er kann Modenamen nicht leiden und auch die alten, wo man sich schon fast für seinen eigenen Großvater hält mag er nicht sonderlich. Er ist seinen Eltern in der Hinsicht dankbar, dass sie sich einen vernünftigen Namen ausgesucht haben
Rufname:
Tim
Im Allgemeinen mag er es nicht sonderlich, wenn man seinen Namen abkürzt und er kann auch recht aggressiv reagieren, macht man dies ohne sein Einverständnis. Unter seinen Freunden – von denen er allerdings wenige hat – heißt er Tim, was für ihn einfach ein Beweis von Freundschaft und Vertrauen ist.
Geburtstag:
12. November 1985. Timothy ist somit 21 Jahre alt.
Wohnort:
Florida
Sternzeichen:
Skorpion
Der Skorpion-Geborene ist ein Kämpfer, das Leben ist für ihn ein Schlachtfeld. Er kann böse werden, zornig und unangenehm. Er hat einen rücksichtslosen Willen zur Arbeit, er ist aggressiv, aber nur um dem Angriff der anderen vorzubeugen, also zu seiner Verteidigung.
Ein ihm angetanes Unrecht vergisst er nie. Er kann seine Rache aber in die Schublade legen, um sie zwanzig Jahre später wieder herauszuholen. Er verfügt über beißenden Sarkasmus oder über kalte Ironie.
Er steht seinen Mitmenschen mit beispiellosem Mut bei, aber er kann nicht trösten. Er beschönigt nichts, gibt nicht auf, kapituliert nicht und gibt nicht klein bei. Für ihn gibt es nur zwei Arten von Meinungen: falsche und seine.
Dass er Feinde hat, stört ihn nicht im geringsten; im Gegenteil, er braucht das, es regt ihn an. Der Skorpion liebt die eigene Kraft, das Rechthaben und das Rechtbehalten, die Herrschaft über andere. Der Skorpion hasst die Kraft der anderen, Feigheit und Unterwürfigkeit.
Er ist ein klarer und sauberer Denker und ein guter Analytiker. Es ist nicht leicht ihn zufriedenzustellen, er ist oft ungerecht und wohl immer gefürchtet. Eines haben Skorpione mit anderen im Element Wasser gemeinsam: sie sind Langzeittypen. Der Skorpion meidet das Risiko wie der Teufel das Weihwasser.
Sie tragen das Herz auf der Zunge, dem gezielten Blick folgt das direkte Wort, dies ist an Klarheit nicht zu überbieten. Sie sind trotz Gefühlsorientierung kälter und nüchterner als andere. Ohne Probleme kann der Skorpion nicht leben, findet er keine, dann schafft er sich welche.
Familie:
Vater:
- Name: Marius Orlay
- Alter: 49 Jahre
- Beruf: Universitätsprofessor
- Charakter:
x autoritär
x sehr gebildet
x hoch intelligent
x distanziert
x loyal
Mutter:
- Name: Susann Orlay
- Alter: 45 Jahre
- Beruf: Journalistin
- Charakter:
x sanft
x berufsorientiert
x verschlossen
x kann Gefühle nicht wirklich zeigen
Schwester:
- Name: Meridith Orlay
- Alter: 14 Jahre
- Status: Kleine Schwester, Schülerin
- Charakter:
x offen
x lebendig
x frech
x liebt Timothy als Bruder sehr
Bruder:
- Name: Anthony Orlay
- Alter: 19 Jahre
- Status: Kleiner Bruder, College Student
- Charakter:
x offen
x Mädchenschwarm
x lässig
x kontaktfreudig
x Er und Tim sind wahre Gegensätze
Kleidungsstil:
Gekleidet ist er meistens in recht engen Jeans und T-Shirts oder Hemden, die er allerdings nur in Markenqualität kauft. Seine Jeans sind meist blau oder schwarz und seine Oberteile wechseln in den verschiedenen Brauntönen, sowie schwarz und weiß. Andere Farben sieht man selten an ihm. Seine Kleidung ist immer recht edel und auch wenn er fast nur Markenkleidung kauft, er weiß auch andere Dinge zu schätzen. Wichtig ist ihm, dass es gut aussieht.
In Sachen Accessoires ist Timothy wesentlich zurückhaltender als viele anderen. Das einzige, außer seinem spärlichen Schmuck, das er trägt ist seine Uhr. Da allerdings legt er Wert auf Qualität und besitzt eine schwarze Radon. Diese legt er eigentlich nie ab, selbst zum Schwimmen nicht.
Was er sonst auch noch immer trägt sind Gürtel. Eine Hose ohne trägt er eigentlich nicht. Natürlich immer passend, also nicht zu einer Weißen Hose einen schwarzen Gürtel. Das Einzige, wo er darauf verzichtet sind Shorts, allerdings würde das auch wohl all zu seltsam ausschauen. Aber auch in denen sieht man ihn nicht all zu oft, da er kurze Hosen nicht sonderlich mag.
Aussehen:
Timothys Körper ist recht schlank und drahtig. Da er sehr gerne Sport betreibt, ist er recht stark und muskulös, was man ihm aber nicht ansieht. Für viele wirkt er im ersten Moment ein wenig zu schlank und zerbrechlich, allerdings nur so lange, bis man sein Gesicht gesehen hatte. Dann wusste man, dass man es mit einem entschlossenen Gegner zu tun hatte, falls man sich mit ihm anlegen wollte.
Seine Augen sind dunkel, schon fast schwarz und verraten keine Gefühle. Man hat das Gefühl, einem Eisblock gegenüberzustehen. Nur selten zeigt sich eine Regung darin und diese ist meist kaum wahrnehmbar. Umrahmt sind seine Augen von schönen, langen Wimpern. Das ganze Bild wird noch durch dunkle, recht dichte Augenbrauen abgeschlossen, die sein Gesicht nicht unbedingt freundlicher machen.
Seine Haare sind dunkel und leicht gewellt. Er hält sie meist recht kurz und gepflegt. Wenn sie ihm einmal länger wachsen, dann fallen sie in leichten Wellen in sein Gesicht und geben ihm ein sanfteres Aussehen. Allerdings kommt das selten vor.
Sein Gesicht ist markant und wirkt gefühlskalt und verschlossen. Er hat sanft geschwungenen Lippen, auf die jede Frau neidisch ist. Hätte er kein markantes Gesicht, würde er recht weiblich wirken, was durch sein Kinn und seine Augen aber nicht der Fall ist.
Schmuck hat Timothy zwar auch, aber eigentlich trägt er diesen selten sichtbar. Das Einzige, das er immer bei sich hat, ist eine silberne Halskette mit einem Ring, den ihm seine kleine Schwester einmal geschenkt hatte. Zum Tragen war er ihm zu klein, aber er wollte nicht auf dieses Schmuckstück verzichten und so trägt er den Ring um den Hals. Da er meist Hemden hat, fällt die Kette eigentlich kaum jemandem auf.
Charakter:
Timothy ist ein sehr distanzierter und abweisender Typ. Er hält nicht viel von Partygeilen Leuten und verachtet dumme Menschen. Insgesamt ist er sehr verschlossen und wenige erkennen, wie er wirklich ist. Er kann sich freundlich und fröhlich geben, aber das ist nicht er. Frauen schleppt er ab, reihenweise, aber empfinden tut er für keine was. Er benutzt sie, und sie fallen reihenweise auf ihn rein. Die richtige Liebe hat er noch nicht gefunden und es wird schwer für eine Frau, sie von ihm zu bekommen. Seine Schwester ist wahrscheinlich die einzige Frau, die sein Herz erobert hat. Für die Kleine würde er durchs Feuer gehen. Allerdings ist er immer auf der Suche nach der großen Liebe. Ob er sie hier findet?
Thimothy liebt lesen. Er kann Stundenlang damit verbringen, sich in ein Buch zu vertiefen. Ebenso mag er schöne Musik und bevorzugt, ganz anders als die Leute in seinem Alter, Klassik und langsame Lieder. Hip Hip und solche Dinge sind ihm ein Gereuel. Was er noch gerne tut ist spazieren gehen. Lange Spaziergänge am Strand, im Sonnenuntergang oder im Park. Er liebt die frische Luft und die Natur und kostet dies aus, so oft er kann. Manchmal zu Zweit, aber wesentlich öfters alleine. Seiner Meinung nach schätzten Mädchen die Stille der Natur nicht wirklich.
Lebenslauf:
Timothy wurde in eine reiche Familie in Florida als erstes Kind geboren. Er hatte ein gutes Leben, was die finanziellen Wünsche anbelangte, allerdings wurde er mit körperlichen Bedürfnissen wie Elternliebe und Nähe nicht all zu sehr verwöhnt. Er musste immer um seine Aufmerksamkeit kämpfen und auch dann bekam er sie nicht immer. So wuchs er verschlossen und verbittert auf.
Anfangs war es recht schwer für den kleinen Jungen zu akzeptieren, dass seine Eltern wesentlich lieber alleine waren, viel reisten und ihn eigentlich eher als Unfall denn als ihr Kind ansahen. Viel besser wurde das Ganze auch nicht, als zwei Jahre nach ihm Anthony auf die Welt kam, der genauso wenig Zuneigung und Liebe abbekam wie Timothy. Auch vertrugen sich die Zwei nicht unbedingt glänzend. Ja, vielleicht ist das unter Geschwistern normal, dass sie sich viel stritten, aber das hatte sich ihr ganzes Leben nicht geändert. Zu gegensätzlich waren die Zwei.
Freunde hatte Timothy immer, allerdings niemanden, dem er wirklich vertraute, nur immer Leute, mit denen er zusammen war und die Zeit vertrieb. Er lernte immer wieder welche kennen, um mit ihnen durch die Gegend zu ziehen und meist waren es ganz andere Leute als die, mit denen sein Bruder zusammen hing. Sie stellten einige Dummheiten an, aber nie was Ernstes. Das schlimmste war vielleicht, dass sie einmal versucht hatten, irgendwo einzubrechen. Allerdings war ihnen das nicht gelungen, da sie vom Hauseigenen Köter durch lautes Bellen vertrieben wurden und ehrlich gesagt hatte Timothy auch keine Lust auf die schiefe Bahn zu geraten.
In der Schule war er immer recht gut, auch wenn er nicht durch herausragende Leistungen auffiel, das tat er sowieso nie. Er blieb lieber im Hintergrund und ließ es den anderen, sich aufzuspielen. Sein Bruder Anthony war da ganz anders. Dieser hatte einen recht großen Freundeskreis, war beliebt und auch recht gut in der Schule. Er gab zwar nicht gerade damit an, aber er liebte es schon, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, vor allem die der Mädchen.
Als er sechs war, bekam er eine kleine Schwester, die er von Anfang an vergötterte. Er liebte sie und schenkte ihr das, was er nie bekam, um ihr das Leben leichter zu machen. Anthony hatte Freunde und kümmerte sich kaum um die kleine Schwester, was Timothy nur Recht war. Sie wuchsen regelrecht zusammen und waren ein Herz und eine Seele. Er tat alles für die Kleine und beschützte sie immer. Wer ihr in die Nähe kam und nicht freundlich war, hatte kein schönes Leben. Allerdings seit seine Schwester sich anfing für Jungs zu interessieren fiel ihr der Schutz ein wenig auf die Nerven, da Timothy nicht jeden ihrer Freunde akzeptierte, was das Leben manchmal recht schwer machte.
Als er sich auch langsam für Mädchen zu interessieren begann, merkte er schnell, dass sie ihm reihenweise hinterher rannten. Hier waren sich er und sein Bruder wohl recht ähnlich und viele versuchten bei ihm und auch Antony zu landen, wenn er wusste, dass sein Bruder diejenige schon gehabt hatte, ließ er sich allerdings für gewöhnlich nicht auf sie ein. Anfangs gefiel ihm das und er benutze sie reihenweise und ließ sie ebenso schnell wieder fallen. Er suchte das, was ihm seine Eltern nicht gegeben hatten, Liebe, aber er fand sie nicht. Sie waren alle mehr oder weniger gut im Bett, aber das ersehnte konnte ihm keine bieten. Dennoch war ihm fast jede gut genug, um seine Lust zu befriedigen, wenn er seine Hand nicht benutzen wollte. Dass er sie dann eiskalt fallen ließ und sie ihn teilweise wirklich hassten war ihm egal.
Mit der Zeit hörte er auf, jedes Mädchen zu benutzen und versuchte, für manche als Beschützer und als Freud da zu sein. Er wurde von allen scherzhaft nur »Der Bodyguard« genannt, was er gelassen hinnahm. Solange er dabei war, hatten die Mädchen selten was zu fürchten. Jeder wusste, dass mit ihm nicht zu scherzen war und er auch recht gewaltsam werden konnte. Allerdings trennte er hier sehr stark. Diesen Schutz genossen wirklich nur diejenigen, die er gern hatte, auch wenn er niemandem wirklich viel über sich erzählte. Es gab einfach ein paar Mädchen, mit denen er nichts anfangen würde, nie und die er beschützte, weil er sie gern hatte.
Auch wenn er nicht mehr jedes Mädchen abschleppte, was sein »Verbrauch« am weiblichen Geschlecht noch recht hoch. Immer wieder landete eine in seinem Bett und wurde danach von ihm abgeschoben, für nicht gut genug befunden. Und er wusste jedes Mal sehr gut, wie er sie vergraulen konnte. Meist schaute er auch nur darauf, dass er seine Befriedigung bekam. Er verschwendete nicht all zu viel Zeit in die der Mädchen, außer, es war ein recht intensives Erlebnis. Wenn er einen Moment lang mehr empfand, konnte er allerdings auch sehr zärtlich sein und vorsichtig.
Vor einigen Jahren lernte Antony das Mädchen Kay lernen und Tim sah die zwei immer wieder miteinander. Er stellte fest, dass diese zu besten Freunden wurden und merkte aber auch, dass Kay nicht all zu brav war. Sie hatte schon einiges angestellt und auch Tony geriet ab und zu auf die schiefe Bahn. Wieder machte sich der Unterschied der Geschwister bemerkbar, denn Timothy hatte nur den einen Fehler begangen, einmal einen Einbruch versuchen, seither hatte er so etwas nie wieder getan.
Irgendwann kamen Anthony und Kay zusammen und irgendwie hatte das Timothy damals schon missfallen. Er hatte sie schon immer als interessant und hübsch empfunden aber seit sie mit Tony zusammen war, wurde sie erst recht interessant für ihn, doch sie waren fast ein Traumpaar und anscheinend auch glücklich und so beobachtete er das einfach von der Ferne…
Bei einer Geburtstagsparty von seinem Bruder war er auch dabei, obwohl er eigentlich nicht hin wollte. Mitgegangen war er eigentlich nur aus zwei Gründen. Er wollte sich irgendein Mädchen mit heim nehmen und er wollte Kay wieder sehen. Dass dieser Abend anders endete als geplant, wusste er noch nicht. So wie meistens wenn Anthony feierte, hatte er sich ziemlich zugebechert und es blieb an Timothy, ihn und auch seine Freundin heimzufahren. Als er zu seinem Auto wollte, merkte er, dass dieses vollkommen zugeparkt war und fluchte.
Ein hilfsbereiter Kumpel von Anthony gab ihm seinen Autoschlüssel, da er selbst bei dem Kerl, der die Party organisiert hatte, pennen würde, da er auch nicht mehr fahren konnte. Widerwillig nahm er dessen Schlüssel und trug seinen Bruder ins Auto, wo er ihn auf den Rücksitz legte, Kay setzte sich neben Tim auf den Beifahrersitz. Schon fast zu Hause hörte er auf einmal Sirenengeheul hinter sich und bezog dieses eigentlich nicht auf sich. Kay allerdings handelte anders. Sie stellte recht schnell fest, dass das Auto geklaut war und hieß ihn, mit ihr Platz zu tauschen. Er wollte eigentlich nicht, da er sich ja keiner Schuld bewusst war, doch sie drängte ihn und so wechselten sie.
Was dann passierte, bereute er zutiefst. Die Polizei nahm Kay mit und sie musste in den Knast, während Tim mit einer Verwarnung bekam und sonst nichts. Er war ziemlich fertig und als er sie einmal besuchte du fragte, warum sie den Scheiß abgezogen hatte, meinte sie nur, dass seine Weste noch rein sei, sie dagegen schon einiges angestellt hatte und auf einen Fleck mehr oder weniger käme es nicht an.
Seither wusste Timothy, dass es nicht nur Interesse war, das er an ihr hatte, sondern dass er sie wollte, egal wie er sie bekam. Er gönnte sie seinem Bruder nicht mehr, verliebte sich in das Mädchen, hoffte bei ihr das zu finden, was er schon so lange suchte.
Als sie dann endlich wieder aus dem Knast kam, versuchte er immer wieder mit ihr alleine zu sein, doch nie gelang es ihm. Inzwischen war sie auch noch auf dem gleichen College wie er, was ihm das Ganze nur noch erschwerte und leider immer noch mit Anthony zusammen.
Nun auf diesem Camping hatte er die Gelegenheit, sie davon zu überzeugen, dass er wesentlich mehr wert war als sein Bruder und dass sie doch zu ihm kommen solle. Ob er es schafft, ist noch dahin gestellt, allerdings ist jetzt schon gewiss, dass er mit seiner üblichen Masche vermutlich nicht weit kommen würde und es auf die sanfte Tour versuchen musste. Er kannte Kay nicht all zu gut, eigentlich nur diesen wenigen Situationen. Dennoch wusste er sehr gut, wie sie sich bewegte, wie sie roch und wie ihr Lachen klang. Auch wenn er es sich nicht eingestehen wollte, war er auf dem besten Weg daran sich zu verlieben, seinen Prinzipien untreu zu werden und das für ein Mädchen.
Regeln gelesen?
Da es meine Regeln sind
Auf dem Ava:
Dominic Monaghan
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