Roxanne Lexis
Vollständiger Name:
Roxanne Lexis
Alter:
24 Jahre
Familie:
Ihre Mutter Sandra ist 41 Jahre alt und lebt alleine. Ihren Vater Marco hat Roxanne nie kennen gelernt, da er Sandra nach ihrer Geburt verlassen hatte. Somit weiß sie von ihm fast gar nichts. Ein paar Fotos hat sie gesehen und weiß, dass sie ihre Haare und ihre Augen vom Vater geerbt hat. Sandra fing nach der Geburt von Roxanne an zu arbeiten, da sie das Studium geschmissen hatte. Sie schaffte es einfach nicht, gleichzeitig zu studieren und Roxanne eine gute Mutter zu sein. Schnell fand sie einen Job als Sekretärin in einer angesehenen Anwaltskanzlei und verdiente dort genug, um ein gutes Leben zu führen.
Ihre Großeltern Peter und Geneva sind ebenso zwei wichtige Personen in Roxannes Leben. Sie sind immer für sie da gewesen und haben sich immer um sie gekümmert. Oft ist sie bei ihnen gewesen, wenn Sandra wieder länger gearbeitet hat oder ab und zu ausgegangen ist. So hat sich zwischen ihnen eine starke Bindung herauskristallisiert und sie geht immer wieder gerne zu ihnen, um sie zu besuchen und mit ihnen zu reden.
Herkunft:
Roxanne stammt aus einer Mittelschicht Familie in österreich und ist dort geboren wie aufgewachsen. Ihre Kindheit war unbeschwert und durch ihre günstige Lage, lag ihre Wohnung fast mitten in der natur. Man musste nicht weit gehen, um in einen Wald zu kommen oder auf eine Wiese zu liegen, um zu träumen, was Roxanne gern und oft tut. Seit ihrem Studium hat sie sich eine kleine Wohnung gegönnt, in der sie alleine das Leben genießt, frei von allen Zwängen und Pflichten.
Aussehen:
Roxanne ist so ziemlich der Traum aller Männer: Traumhafte Figur, hübsches Gesicht und lange seidig aber gewellte glänzende Haare. Ihre Augen sind von einem schönen Braun, die durch Wimperntusche geschickt geschminkt sind. Um den Effekt ihrer Augen noch zu verstärken, benutzt sie oft blauen oder silbernen Lidschatten, sowie sie ihren Lippen einen Perlglanzschimmer verpasst. Sie weiß ihr Aussehen einzusetzen, was sie auch tut. Auch kleidungsmäßig weiß sie, wie sie Männer verrückt machen kann. Sie ist immer modisch gekleidet und legt Wert darauf, ihre Figur zu betonen und ihre Reize nicht zu verstecken
Beruf/Tätigkeiten:
Roxane ist Medizinstudentin und liebt ihre Ausbildung. Sie interessiert sich sehr für das Vorgehen im menschlichen Körper und hofft, eines Tages Herzspezialistin werden zu können.
Charaktereigenschaften:
Roxanne lacht gerne und viel. Trübsal blasen liegt ihr nicht. Sie hat schon recht früh mitbekommen, dass ihr Körper Männer wahnsinnig macht und nutzt dies schamlos aus. Sie liebt ihre Freiheit und genießt sie aus vollen Zügen.
Roxanne ist auch recht ehrgeizig, wenn es darum geht, ihre Ziele zu erreichen und die Dinge, die sie sich vorgenommen hat zu machen und durchzusetzen. Sie kann es nicht verstehen, wenn jemand seine Wünsche nicht verfolgt und nachlässig seine gesteckten Ziele vergisst und aufgibt. Das würde ihr nie einfallen. Durchhaltevermögen ist ihr ebenso zu Eigen wie Ehrgeiz.
Roxanne ist sehr pingelig, wenn es um Pünktlichkeit geht. Sie hasst es, sitzen gelassen zu werden oder warten zu müssen. Es kann durchaus vorkommen, dass sie nach fünf Minuten Wartezeit bei einer Verabredung nach Hause geht und eine Weile auf denjenigen, der zu spät gekommen ist sauer ist und nicht mit ihm reden will. Wenn sie nicht geht, sondern wirklich einmal wartet ist sie allerdings sehr schlecht gelaunt und furchtbar zickig.
Stärken / besondere Fähigkeiten:
Für wirklich gute Freunde ist Roxanne immer da und eine gute Zuhörerin, die eigentlich nie jemandem im Stich lässt. Außerdem ist sie absolut ehrlich, eine Lüge würde man ihr sofort an der Nasenspitze ansehen. Da sie das allerdings auch selber weiß, versucht sie meist erst gar nicht. Außerdem ist sie der Meinung, dass Leute die Wahrheit hören sollten und diese sie verdienen, ob positiv oder negativ.
Ihre regelrecht fanatische Liebe zu Katzen und deren großen Verwandten ist wohl eine ihrer auffälligsten Eigenarten, die Roxanne hat. Sie wird nicht nur gern mit ihnen verglichen, sondern sie versucht auch sich deren Bewegungsmuster, sowie ihre Geschmeidigkeit, Eleganz und Lautlosigkeit anzueignen.
Abneigungen / Schwächen:
Durch ihre Ehrlichkeit ist Roxanne oft viel zu direkt, da sie jedem ins Gesicht sagt, was sie von ihm hält. Sie spricht ihre Gedanken aus und denkt erst danach darüber nach, ob das hätte sein müssen oder nicht. Aber sie bereut nur sehr selten was sie sagt, auch wenn sie jemanden damit verletzt.
Durch ihre Ungeduld kann Roxanne ab und zu richtig aufbrausen und jähzornig werden. Wenn etwas nicht so geschieht, wie sie es erwartet hatte, oder es zu lange dauert, wird sie schlecht gelaunt, was zur Folge hat, dass sie aus der Haut fährt. In ihrer Nähe zu stehen ist dann meist nicht sehr klug, da sie auch um sich schlagen kann, wenn sie wirklich wütend wird. Meist beruhigt sie sich sehr schnell wieder.
Roxanne ist schrecklich stur, wenn es darum geht, ihre Meinung und Ansicht durchzusetzen. Sie akzeptiert nicht gern, wenn jemand anderer Recht hat und sie im Unrecht ist. Ihre Neugierde ist wohl ein ebenso schlimmes Manko wie ihre Sturheit und kann manchen ganz schön auf die Nerven gehen. Aber sie weiß sich am Riemen zu reißen und manchmal die Fragen zurückzuhalten, die ihr auf der Zunge brennen.
Vorgeschichte:
Roxanne war eigentlich ein Unfall. Ihre Mutter Sandra war erst 16 als Roxanne auf die Welt kam. Ihr Vater Marco hatte Sandra mit dem Kind sitzengelassen und so wurde sie hauptsächlich von ihrer Mutter und ihren Großeltern erzogen. Insgesamt hatte sie ein sehr schönes Leben, da sie alles tun durfte, was sie wollte. Sie war der Liebling aller.
Als sie mit 14 in die Pubertät kam, merkte sie schnell, dass viele Jungs ihr hinterher schauten und sie wollten, aber sie wollte jemanden bestimmten. Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt, den acht Jahre älteren Manuel zu verführen, um mit ihm ihr erstes Mal zu erleben. Sie wollte in die Liebe eingeführt werden und daher waren Gleichaltrige für sie uninteressant. Manuel ignorierte sie anfangs, konnte sich aber ihrem Charme nicht entziehen und sie schliefen miteinander.
Da sie recht experimentierfreudig war und für alles offen, hatte sie sehr viel Spaß und er machte mit ihr alles was er wollte, zeigte ihr alles. Allerdings merkte er, dass sie eigentlich nicht an ihm, sondern am Sex interessiert war und angefangen hatte, nebenbei auch mit anderen zu schlafen. Er rastete aus und schlug sie. Inzwischen war sie 16 und hatte keine Lust, sich das von ihm gefallen zu lassen, also verließ sie ihn. Er war ihr komplett verfallen und flehte sie an, zurückzukommen, aber sie hatte kein Interesse mehr an ihm. Sie hatte alles, was sie wissen wollte, von ihm gelernt.
Sie lebte seither ihr Leben frei, hatte Spaß und genoss es. Eine Beziehung ist sie nie wieder eingegangen, aus Angst, sich jemandem Unterordnen zu müssen und wieder geschlagen zu werden. Sie hatte inzwischen noch mehr sexuelle Erfahrungen gesammelt, hatte auch Sex mit Frauen und auch schon zu dritt. Sie hatte keine Hemmungen immer wieder etwas Neues zu erleben.
Nach dem Training gingen Roxanne und Justine noch zu Roxanne nach Hause, da sie beschlossen hatten, gemeinsam einen Film anzuschauen. Die Wahl fiel auf James Bond, den Neuesten, und sie machten es sich in Roxannes großem Bett gemütlich. Sie deckten sich, eigentlich nur in T-Shirts und Unterhosen gekleidet zu, um den Film zu sehen. Recht bald legte Roxanne eine Hand auf Justines Knie. Sie wusste nicht, wie sie darauf reagieren würde, da sie sich gerade mal ein paar Tage kannten, aber sie ließ es darauf ankommen.
Sie fuhr mit ihrer Hand den Oberschenkel von Justine hinauf, ganz langsam und nur mit ihren Fingerspitzen. Leicht wanderte sie auf die Innenseite und war darauf bedacht, ihr nicht all zu nahe zwischen die Beine zu fahren. Sie wollte nur spielen, zärtlich sein, nicht mehr. Eie Zeit lang fuhr Roxanne immer wieder den Oberschenkel entlang, spürte ihre weiche Haut und ging immer öfter auf die Innenseite ihres Beines und streichelte sie dort.
Irgendwann wurde Roxanne mutiger und strich das Bein entlang, bis sie an Justines Slip stieß. Dort blieb ihre Hand kurz liegen, bevor sie die Finger auf den Stoff legte und ganz langsam zwischen ihre Beine glitt. Roxanne lächelte überrascht… Justine war feucht, feucht und heiß. Leicht fing mit ihren Fingern an kreisende Bewegungen zu machen und strich immer wieder mit einem Finger tiefer zwischen ihre Beine, um ihre Hitze und Feuchtigkeit zu spüren. Immer schneller und wieder langsamer, verwöhnte sie sie den ganzen Film hindurch, und bekam selbst davon nicht all zu viel mit.
Nach dem Film meinte Justine, Roxanne tief in die Augen schauend, sie wolle duschen gehen. Sie sei noch ganz verschwitzt vom Training, bevor sie auf die Party gehen wollten, wie geplant. Nachdem sie sich langsam gegenseitig entkleidet hatten stiegen sie in die Dusche. Sie schalteten das Wasser ein, das überall hinunter rann. Dann fingen sie an, sich gegenseitig mit Duschgel einzuschmieren. Zärtlich fuhr Roxanne mit dem Schaum über den schönen Körper ihrer Gegenüber, massierte ihre Brüste, streichelte ihren Bauch und fuhr ihren Po und Rücken entlang. Ließ ihre Finger über ihren Körper gleiten, um sie überall einzucremen und sie zu spüren.
Sanft küsste sie Justine, knabberte an ihren Lippen und spielte mit ihrer Zunge. Roxanne genoss die Berührungen an ihrem Körper, während sie in Justines Haare griff, um sie noch näher zu sich zu ziehen und sie heftiger und leidenschaftlicher zu küssen. „Hätte ich gewusst, dass du für so was zu haben bist, hätte ich dich schon früher angemacht.“ Raunte Justine Roxanne ins Ohr, an dem sie danach knabberte.
Plötzlich schob Justine sie zurück unters Wasser, und wusch sie zärtlich ab. Dann drängte sie die Gespielin an die Wand, kniete sich hin und fuhr mit ihrer Zunge ihren Oberschenkel entlang bis sie zwischen den Beinen anlangte. Roxanne stöhnte auf, als Justine anfing mit ihrer Zunge zuerst langsam und sanft, dann schneller werdend und heftiger, sie immer noch an die Duschwand pressend, ihren Kitzler zu umspielen, zu lecken und zu saugen. Sie krallte ihre Hände in Justines Haare und stöhnte, wand sich, um frei zu kommen und doch da zu bleiben und die zärtliche Zunge überall zu spüren.
Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus, war hoch erregt und wollte Justine schmecken. Sie griff ihr unter die Arme und zog sie hoch, küsste sie und presste nun ihrerseits sie an die Wand, um sich hinzuknien. Spielerisch, stürmisch und verlangend fuhr sie mit ihrer Zunge sofort zwischen ihre Beine. Leckte sie, saugte an ihrem Kitzler, strich mit ihrer Zunge ihre Haut entlang, um wieder zu ihrem Lustpunkt zu gelangen, an ihm zu saugen und mit der Zunge in sie zu fahren, sie auszulecken, regelrecht auszutrinken so feucht und heiß wie sie war.
Mit ihren Händen strich sie währenddessen über ihren Bauch, ihre Haut unter der ihren zu fühlen, über ihren Po, um sie noch näher an sich zu ziehen, um tiefer in sie eindringen zu können. Als Justine sie hoch zog, um Roxanne wieder zu küssen, drang sie mit ihrem Finger in sie ein, um ihre Erregung zu spüren und zu sehen. Sie wurde langsamer in ihren Bewegungen, zärtlicher und schmiegte ihren Körper an den Justines, um ihre Neckereien ausklingen zu lassen.
Langsam begannen sie sich abzuwaschen und ihre Körper wieder sanfter und zärtlicher zu streicheln, sich aneinander zu schmiegen und zu küssen. „Dich werde ich heute Abend noch vernaschen. Du entkommst mir nicht. Ich bin absolut geil auf dich brauch dich. Und irgendwann heut Abend werd ich dich einfach mit mir nehmen, dann wenn dus am wenigsten erwartest…“ flüsterte Justine in Roxannes Ohr.
„Ich möchte bitte auch einen Schluck probieren“ sagte Roxanne gerade eben zu einem Freund auf der Party, als sie von hinten umarmt wurde. Sie wendete ihren Kopf, um zu sehen, wer es war, der sie berührte und ihre Lippen wurden von einem Kuss versiegelt. Justine stand hinter ihr und drehte sie langsam um, um ihren Kuss zu vertiefen und Roxanne an sich zu ziehen. Roxanne legte ihre Arme um sie und erwiderte ihren Kuss. Leicht löste sie sich von ihr, um Roxanne „Ich will dich…, jetzt!“ ins Ohr zu flüstern, bevor sie sie an der Hand nahm und mit sich zog.
„Wo willst du denn mit mir hin?“ fragte Roxanne grinsend. Justine drehte sich kurz zu ihr, mit vor Erregung glänzenden Augen und lächelte sie an. „Die Toiletten sind hier ganz nett… Und es ist viel Platz…“ , drehte sich um, und zog Roxanne in eben diese Richtung. Ohne eine andere Wahl zu haben und mit einem irren Kribbeln im Bauch folgte sie ihr.
Kaum waren sie angelangt, als sie schon die Türe zusperrte und Roxanne an die Wand presste. „Weißt du, wie wahnsinnig geil ich auf dich bin? Ich wart schon den ganzen Abend auf eine günstige Gelegenheit, aber ich will nicht mehr warten.“ Heftig küsste sie sie, drang mit ihrer Zunge in ihren Mund ein, um mit ihr zu spielen, während sie hektisch versuchte, Roxannes Reißverschluss zu öffnen.
Selber inzwischen wahnsinnig vor Erregung streifte Roxanne ihr Oberteil über ihren Kopf und schmiss es weg. Ihre Hände glitten über Justines Körper, auf der Suche nach dem BH-Verschluss, der schnell geöffnet wurde, als sie ihn fand, und dieser landete ebenso, ohne weiters beachtet zu werden, am Boden. Ihre Hände wanderten Justines Körper entlang, strichen über ihre Haut, die Seiten entlang, bis sie nach vorne gekommen war, um ihre Brüste zu umfassen. Wild küsste Justine sie, während sie an ihren Brustwarzen spielte, sie umkreiste und leicht hinein kniff.
Inzwischen hatte sie Roxannes Hose aufbekommen und zog sie ihr aus, um sich dabei vor sie zu knien und mit ihrer Zunge den Slip entlang zu fahren. Nur kurz, aber es reichte, um Roxanne wahnsinnig zu machen. Beim Aufstehen zog sie ihr das Oberteil ebenso über den Kopf und öffnete genauso den BH um ihn zu den anderen Sachen am Boden zu schmeißen. Auch ihre Hose wurde sie schnell los, Roxanne beseitigte ihren Slip und fuhr ihr dabei kurz zwischen die Beine, glitt in sie hinein.
Aufstöhnend umfasste sie Roxannes Brüste und streichelte sie. „Weißt du eigentlich, wie schön dein Busen ist?“ Dann drückte sie Roxanne wieder enger an die Wand und bedeckte ihren Körper mit Küssen, während sie abwärts glitt. Sie kniete vor Justine und begann sie zu lecken, ihren Kitzler zu umspielen und ihre Schamlippen mit der Zunge zu liebkosen. Verrückt und geil lehnte Roxanne ihren Kopf nach hinten und stöhnte, wusste nicht mehr, was mit ihr eigentlich geschah.
Eine kurze Unterbrechung ließ Roxanne wieder zu sich kommen, allerdings war sie nur dafür gedacht, um sie auf den Deckel zu setzen und sich wieder vor sie zu knien. Weit spreizte Justine Roxannes Beine und glitt mit ihrer Zunge tief in sie hinein. Saugte, leckte, trank sie aus. Wurde schneller, intensiver, Roxanne spürte nur noch ihre Berührungen, ihre Zärtlichkeiten und stöhnte, schrie fast auf. Es war Wahnsinn, nur noch zu spüren und nichts anderes mehr wahrzunehmen. Plötzlich schob sie ihren Finger in ihren Po und Roxanne sog scharf Luft ein, als sie sie spürte und krallte sich in ihrem Rücken fest.
Roxanne suchte nach Justines empfindlichsten Punkt, ihre Hand glitt hektisch den Körper entlang, bis sie fand, was sie wollte. Stürmisch schob sie zwei Finger in Justine, massierte ihren Kitzler und ihre glitschige Höhle. Sie war so nass, dass es an ihr herunter rann. Kaum hatte sie ihre Finger in Justines Nass, als sie sich auf Roxanne setzte, um deren Finger noch tiefer in sie zu lassen. Sie schrie, stöhnte auf und krallte sich an ihr fest. Die Bewegungen wurden fahrig, unkontrolliert und Roxanne genoss das Gefühl, sie vollkommen zu besitzen, zu kontrollieren.
Noch ein Finger glitt in sie, massierte sie und stieß in sie hinein. Justine schrie auf, keuchte und atmete immer schneller. Roxanne spürte, dass sie fast so weit war und glitt mit ihren Fingern deren Rücken entlang, um mit einem dann leicht ihren Po zu streicheln und hineinzugleiten. Wie wahnsinnig ritt Justine auf ihr und suchte mit ihrer Hand Roxannes Kitzler du streichelte ihn, glitt in sie hinein, während sie kam und stieß zu, immer schneller und heftiger, und brachte Roxanne somit ebenso zum Orgasmus.
Keuchend brach Justine über ihr zusammen, küsste sie stürmisch, aber liebevoll und lächelte sie an. „Du warst wahnsinn, einfach geil“ Ihre Augen glänzten, und ihr ganzer Körper bebte noch vor Erregung und den eben erlebten. Leicht drückte Roxanne sie an sich, bevor sie langsam aufstanden und sich sanft streichelten und küssten. „Es war einfach schön… Irre, das Gefühl…“ Roxanne konnte kaum noch klare Gedanken fassen, geschweige denn was Intelligentes von sich geben. Sie betrachtete ihren Körper, ihre geschwollenen Schamlippen, den noch vor Erregung großen Busen und ihre roten Lippen… „Woher wusstest du, dass ich darauf stehe?“ fragte Roxanne sie immer noch erregt, als sie an das gerade geschehene dachte. Justine schaute sie fragend an „Worauf?“ … „Dem Finger in meinem Po…“ brachte Roxanne nur flüsternd hervor. „Weil ich auch drauf stehe…“ Lächelte sie und küsste sie noch einmal stürmisch, bevor sie sich begann anzuziehen.
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