Felidae Kureyri
Name:
Felicia Kureyri
Spitzname:
Felidae
Alter:
19 Jahre
Geburtstag:
11.07.
Herkunft:
Geboren und aufgewachsen in Reykjavík, der Hauptstadt von Island. Schon seit 8 Jahren auf der Schule von Professor Xavier.
Rasse:
Mutant
Zugehörigkeit:
eXcapers
Aussehen:
172 cm groß
Schlank, geschmeidiger Körper, kraftvoll
Enge schwarze Stretchjeans und ein tiefrotes enges und knappes dreiviertel Oberteil. Meistens eine taillierte schwarze Jeansjacke dabei und schwarze, leichte Sportschuhe.
Hellbraune Augen mit einem grauem Ring am Rand
Blonde, leicht gelockte Haare, die sie nur wenn nötig (oder lästig) zusammenband. Sie sind ungefähr Schulterblattlang und haben einen lebendigen Glanz.
Besondere Merkmale:
Sie hat an ihrer linken Fessel einen Puma abgebildet, der ihre Mutation darstellen soll.
Erster Eindruck:
Felicia wirkt auf den ersten Blick wie ein Mädchen, das man unbedingt haben will, sich aber gleichzeitig denkt, dass man sie eh nie bekommen wird. Sie ist auffallend hübsch und weiß mit ihren Reizen umzugehen. Wenn man sie allerdings näher kennen lernt trifft man auf ein offenes, freundliches Wesen, das gerne und viel lacht.
Kräfte:
Felicia hat mehrere Mutationen, welche einander bedingen:
Binnen Sekunden kann sich Felicia in einen Puma verwandeln.
In Puma-Gestalt verfügt sie so über alle Fähigkeiten eines normalen Pumas.
In Menschengestalt verfügt Felicia über ein wesentlich gesteigertes Seh- und Hörvermögen.
Felicia kann sich jedoch nicht in eine Werform zwischen Mensch und Puma verwandeln, nur Puma oder Mensch ist ihr möglich.
Die zweite Mutation ist die Selbstheilung. Felicia kann eigene kleinere Wunden mittels Konzentration beschleunigt heilen lassen.
Ausblick: Besonders die Selbstheilung scheint noch am Anfang ihrer Möglichkeiten zu stehen. Sicherlich wird ihre Fähigkeit in diesem Bereich noch besser werden (größere Wunden usw.)
Waffen:
Die einzige Waffe, mit der sie wirklich gut umgehen kann, war ihr Springmesser. Das hat sie irgendwann einmal gefunden, sie weiß nicht mehr wo, und hat geübt, bis sie damit umzugehen wusste.
Fähigkeiten/Talente:
Was Felicia wirklich beherrscht, ist Männer in den Wahnsinn zu treiben. Nichts tut sie lieber. Auch ist sie recht talentiert, was Kampfsport angeht. Sie hat sehr schnell gelernt, wie sie sich wehrt, wenn ihr einer zu Nahe kommt und ihre Flirtereien zu ernst nimmt.
Was sie absolut nicht kann ist so gut wie alles was mit Kreativität zu tun hat. Sie kann weder singen, noch malen noch irgendetwas schönes schreiben. Das liegt ihr einfach nicht.
Noch eine Fähigkeit, die sie besitzt, ist, dass Tiere bei ihr sehr zutraulich sind, was vermutlich damit zusammenhängt, dass sie selbst ein Tierwesen sein kann.
Charakter:
Felicia ist furchtbar dickköpfig und eigensinnig. Was sie meint, will sie auch durchsetzen. Es benötigt schon viel Geduld und guter Argumente, um sie von einer festsitzenden Idee abzubringen. Aber sie ist sehr hilfsbereit und packt überall mit an, wo jemand gebraucht wird.
Sie ist hochintelligent, aber furchtbar faul und ihr liegt lernen aus Büchern nicht besonders. Viel lieber lernt sie durch Praxis, allerdings verschmäht sie Bücher keineswegs, sie war sogar eine richtige Leseratte, es kam nur auf den zu lesenden Inhalt an. Auffallend ist der Umstand, dass sie allgemein immer gut gelaunt ist und sehr gerne lacht.
Geschichte:
Felicia wurde in eine Familie der Mittelschicht geboren. Ihr Vater war Bäcker und ihre Mutter Schneiderin. Ihre Eltern freuten sich auf den Zuwachs und liebten ihr Kind. So wuchs Felicia eigentlich recht behütet auf, sollte man meinen, doch als sie zwei war, starb ihr Vater bei einem Autounfall und ihre Mutter musste mehr arbeiten, um sie und ihr Kind zu erhalten.
Dadurch wurde Felicia vernachlässigt und sie wurde dickköpfig und eigensinnig. Sie wollte nicht einsehen, dass sie ihre Mutter nicht so oft sehen konnte wie sie wollte und dass etwas anderes wichtiger war als sie. Trotz dem wuchs sie weiters unbeschwert auf und war bei allen Kindern ihres Alters immer die Anführerin, da sich nie jemand mit ihr anlegen wollte. Was sie sagte hatte zu geschehen, ob das nun die Entscheidung beinhaltete, was sie spielten oder wer dabei sein durfte oder nicht.
Als sie in die Schule kam war sie ein vorlautes freches Gör, das kaum gute Manieren aufwies, da ihre Mutter schon längst die Hoffnung aufgegeben hatte. Trotz ihrer Intelligenz hatte sie nie besonders gute Noten, da sie furchtbar faul war und die Schule komplett vernachlässigte.
Mit zehn begann sich das erste Mal ihre Mutation zu manifestieren und zwar, als sie gerade furchtbar mit ihrer Mutter über ihre Schulischen Leistungen stritt. Sie verwandelte sich plötzlich in eine Raubkatze. Sie genauso wie ihre Mutter waren geschockt.
Ab diesem Moment an hatte ihre Mutter nur noch Angst und Abscheu für sie übrig und so packte sie eines Nachts ihre Sachen und haute ab. Sie bezweifelte, dass ihre Mutter sie vermissen würde.
Von da an lebte sie auf der Straße und wenn sie alleine war, übte sie, sich zu verwandeln und war von ihren Möglichkeiten als Tier fasziniert.
Ein Jahr nachdem sie ausgebüchst war, fand Professor Xavier sie und nahm sie mit auf seine Schule. Dort lernte sie ihre Mutation zu kontrollieren und nicht bei Wut- oder sonstigen Emotionalen Ausbrüchen sich in ein Tier zu verwandeln. Auch brachte er ihr Manieren bei und lehrte sie, ein wenig toleranter und netter zu sein. Da er immer freundlich zu ihr war und sie nie schlecht behandelte, begann sie in ihm den Vater zu sehen den sie nie hatte und liebte den Professor über alles.
Auch als die Schule verlegt wurde, blieb sie bei ihrem Professor und entwickelte sich zu einer sehr talentierten Schülerin, auch wenn sie immer noch das lernen aus Büchern verabscheute, so wusste sie inzwischen, wie sie sich das Wissen auch praktisch zulegen konnte. Und meistens siegte die Neugier auf Neues.
Als es zu den Angriffen kam, lernte sie auch sehr schnell, was es hieß zu kämpfen und eignete sich alles Wissen über Kampfkunst an, das sie finden konnte. Sie war eine Kämpferin und war nicht willens, aufzugeben, was ihr so lange Schutz gegeben hatte.
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